Zur Berufs- und Studienorientierung gehören verschiedene Fragen, die man sich stellen kann, um Schritt für Schritt den individuell passenden beruflichen Weg zu finden. Hierzu gehören beispielsweise: Was interessiert mich? Was mache ich gerne? Worin bin ich gut? Aber auch der Arbeitsmarkt ist zu berücksichtigen: In welchen Branchen werden Kandidaten/Kandidatinnen mit welchen Stärken benötigt? Für welche Herausforderungen werden gerade Bewerber/Bewerberinnen gesucht?
Konzentrieren wir uns zunächst auf die Berufsorientierung. Am Anfang steht die Potenzialanalyse oder die Frage: Wer bin ich? Ebenso wichtig ist die Frage, welche Stärken ich habe. Welche Aufgaben gelingen mir eher weniger gut? Ein passender Weg, um die eigene Orientierung zu finden und die individuellen Potenziale zu erkennen, sind Praktika.
Quelle: Instagram
Konzentrieren wir uns zunächst auf die Berufsorientierung. Am Anfang steht die Potenzialanalyse oder die Frage: Wer bin ich? Ebenso wichtig ist die Frage, welche Stärken ich habe. Welche Aufgaben gelingen mir eher weniger gut? Ein passender Weg, um die eigene Orientierung zu finden und die individuellen Potenziale zu erkennen, sind Praktika.
Quelle: Twitter
Das Motto lautet, einfach mal was machen, ganz praktisch. Und dann praxisorientiert herausfinden, was man mit links macht und gleichzeitig gerne macht. Neben Praktika können wir unsere Potenziale auch bei Nebenjobs erkennen. Gleiches gilt für praktische Erfahrungen, die beim ehrenamtlichen Engagement, Vereinsarbeit, Sport oder professionell orientierten Hobbys erlangt werden. Allesamt besitzen auch den Vorteil der Netzwerkbildung, da man bereits die ersten Kontakte mit Menschen aus der anvisierten Branche knüpft. Zudem passiert es sehr häufig, dass man als Praktikant/Praktikantin von dem jeweiligen Unternehmen übernommen wird und gleich aktiv in die Berufswelt einsteigen kann.